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vor 5 Stunden 6 Minuten

Lars Wilhelm Brakhage ist unser Kandidat für Lippe II / Herford III. 🌹🤝

Lars ist 36 Jahre alt, in Lemgo geboren und im Kalletal aufgewachsen. Heute lebt er dort mit seiner Frau und ihrem Dackel Erdmann.

Als leidenschaftlicher Schützenoberst und pragmatischer Hauptbrandmeister ist er fest in seiner Heimat verwurzelt.

Beruflich arbeitet Lars als Anwendungsberater für Software landwirtschaftlicher Lohnunternehmen.

Als Kreisvorsitzender der CDU Lippe und langjährig ehrenamtlich engagierter Kommunalpolitiker kennt Lars die Herausforderungen unserer Städte, Gemeinden und Dörfer aus erster Hand.

Diese Erfahrung möchte Lars nun nach Düsseldorf bringen, für einen starken ländlichen Raum, leistungsfähige Kommunen, eine erfolgreiche Wirtschaft und gute Perspektiven für unsere Heimat.

📍 Wahlkreis Lippe II / Herford III
Barntrup · Blomberg · Dörentrup · Extertal · Kalletal · Lemgo · Lügde · Vlotho

Lars Wilhelm Brakhage ist heimatverbunden, engagiert und steht für den Willen, Dinge wirklich anzupacken.

Machen, worauf es ankommt. 🖤

#Lemgo #Vlotho #Dörentrup #Kalletal #Barntrup

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vor 5 Stunden 7 Minuten

Laura Ottemeier ist unsere Kandidatin für Lippe III. 🌹🙌

Laura ist 31 Jahre alt, Detmolderin und fest in Lippe verwurzelt. Als Volljuristin und Informationssicherheitsbeauftragte des Kreises Lippe verbindet sie juristische Fachkenntnis mit ihrer beruflichen Erfahrung in Verwaltung und Digitalisierung.

Seit vielen Jahren engagiert sich Laura politisch in der CDU, unter anderem im CDU-Kreis- und Stadtverband sowie im Bezirksverband Ostwestfalen-Lippe.

Nun möchte Laura als Stimme Lippes Verantwortung übernehmen und unsere Region in Düsseldorf vertreten.

Laura setzt sich ein für einen starken ländlichen Raum, eine verlässliche Wirtschaftspolitik, Digitalisierung und Sicherheit sowie bessere Zukunftschancen und Entlastungen für Familien.

📍 Wahlkreis Lippe III
Augustdorf · Detmold · Horn-Bad Meinberg · Schieder-Schwalenberg · Schlangen

Laura Ottemeier bringt frischen Wind, fachliche Kompetenz und den Anspruch, Probleme konkret anzugehen, nach Düsseldorf.

Machen, worauf es ankommt. 🖤

#Detmold #Augustdorf #hornbadmeinberg #schiederschwalenberg #schlangen

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vor 5 Stunden 7 Minuten

Klaus Hansen ist unser Kandidat für Lippe I. 🌹🙌

Klaus Hansen ist 57 Jahre alt, in Lage-Billinghausen aufgewachsen und fest in unserer Region verwurzelt.

Als Gärtnermeister und ehemaliger Leiter der Adlerwarte Berlebeck kennt er die Bedeutung von Natur, Landwirtschaft und einem starken ländlichen Raum aus eigener Erfahrung.

Seit 2022 vertritt Klaus Hansen unseren Wahlkreis als direkt gewählter Abgeordneter im Landtag Nordrhein-Westfalen. Dort setzt er sich unter anderem für Umwelt- und Naturschutz, Sicherheit, Landwirtschaft und die Interessen unserer Kommunen ein.

📍 Wahlkreis Lippe I
Bad Salzuflen · Lage · Leopoldshöhe · Oerlinghausen

Mit seiner Erfahrung, seiner Verbundenheit zu Lippe und seiner klaren Haltung möchte Klaus Hansen auch künftig unsere Region in Düsseldorf vertreten.

Machen, worauf es ankommt. 🖤

#Lage #BadSalzuflen #Leopoldshöhe #Oerlinghausen

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vor 3 Tagen 6 Stunden

Der Hackerangriff auf die Berliner Verwaltung zeigt deutlich: Kritische Systeme sind angreifbar, und die hybride Bedrohungslage wächst. Investitionen in die digitale Infrastruktur sind die beste Versicherung für Behörden, Unternehmen und Privatpersonen gleichermaßen.

Im neuen Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt schlägt sich diese Dringlichkeit spürbar nieder, indem die finanziellen Mittel für den Digitalbereich und die IT-Infrastruktur spürbar aufgestockt werden. Ein Großteil dieser Gelder ist direkt für den Schutz der behördlichen Systeme reserviert. Neben einer gezielten Stärkung der übergreifenden Cybersicherheitssteuerung fließt das Kapital vor allem in den Ausbau sicherer Verwaltungsstrukturen und die Bündelung von IT-Lösungen in der Bundescloud. Der Bund rüstet seinen Eigenschutz somit zwar auf, steht aber weiterhin vor der Herausforderung einer flächendeckenden Umsetzung.

#Cybersicherheit #ITsicherheit #Digitalisierung #Bundeshaushalt #Staatsmodernisierung

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vor 5 Tagen 5 Stunden

Hightech aus NRW - Sicherheit für Europa!🇩🇪🇪🇺Heute mit der CDU-Landesgruppe NRW bei Rheinmetall in Weeze – dort entsteht ein Teil der F-35.

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vor 6 Tagen 8 Stunden
Fotos von Kerstin Vieregges Beitrag

Von der Wegwerfgesellschaft hin zur geschlossenen Kreislaufwirtschaft, das ist das erklärte Ziel von Alpla. Seit 70 Jahren treibt das Unternehmen aus Österreich die Entwicklung dahin voran – inzwischen auch an seinen Standorten in Bad Salzuflen und Vlotho-Exter.

Was vor Ort technologisch geleistet wird, um Verpackungen recycling- und kreislauffähig zu machen, ist beeindruckend. Und der spannende Einblick in die Praxis hat gezeigt: Kunststoff muss kein Abfall sein, sondern gehört in einen funktionierenden Kreislauf.

Aus meinem Austausch vor Ort nehme ich wertvolle Impulse und die klare Perspektive mit, dass der Wandel gemeinsam gelingen kann: Mit klugen politischen Rahmenbedingungen, die mit verbindlichen Quoten und verursachergerechter Besteuerung für Planungssicherheit und fairen Wettbewerb sorgen.

Vielen Dank an das Team vor Ort für die tiefen Einblicke. Zukunft entsteht im Dialog von Wirtschaft und Politik!

#Kreislaufwirtschaft #Recycling #Nachhaltigkeit #Kunststoff #WirtschaftUndPolitik

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vor 9 Tagen 9 Stunden
Fotos von Kerstin Vieregges Beitrag

Besuch beim Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr (BAIUDBw) in Köln 🪖

Das BAIUDBw leistet einen zentralen und unverzichtbaren Beitrag für unsere Streitkräfte. Ob moderne Liegenschaften, klimagerechter Umweltschutz oder einsatzbereite Infrastruktur: Hier wird der Aufwuchs der Bundeswehr tatkräftig unterstützt und praktisch überhaupt erst möglich gemacht.

Herzlichen Dank für die offenen und konstruktiven Gespräche vor Ort sowie für den täglichen Einsatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für unsere Sicherheit!

#BAIUDBw #Bundeswehr #Infrastruktur #KerstinVieregge #Sicherheitspolitik

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vor 11 Tagen 7 Stunden
Fotos von Kerstin Vieregges Beitrag

Mit jedem Urlaub entstehen Erinnerungen an schöne Erlebnisse mit der Familie, an erholsame Tage und spannende Entdeckungen. Reisen ist für uns alle ein Stück Lebensqualität. Damit diese wertvolle Zeit bezahlbar und verlässlich bleibt, braucht es eine Politik, die der Tourismusbranche den Rücken stärkt. Bei meinem Besuch bei TUI in Hannover habe ich den dafür notwendigen engen Dialog fortgesetzt und mit Benjamin Jacobi (links) und Thomas Ellerbeck zentrale Punkte in den Fokus genommen:

* Den Urlaub bezahlbar halten: Gestiegene Lebenshaltungskosten belasten gerade junge Familien. Uns ist daran gelegen, dass Urlaub kein Luxusgut wird. Mit der Senkung der Luftverkehrssteuer zum 1. Juli hat unsere Bundesregierung ein klares Zeichen gesetzt für eine Entlastung der Reisenden und für die Sicherung von Arbeitsplätzen in der Heimat.

* Der Vorteil der Pauschalreise: Gerade in einer unruhigen Welt bauchen wir Sicherheit und Verlässlichkeit. Genau das bietet die klassische Pauschalreise: das gute Gefühl, rundum geschützt und bestens betreut zu sein. Diese Sicherheit für die Urlauber wollen wir als Politik stärken.

* Nachhaltigkeit im Blick: Im Tourismus gelingt das nur gemeinsam. TUI geht hier mit der Modernisierung der Flotten und nachhaltigen Hotels mit gutem Beispiel voran. Wir unterstützen diesen Weg durch Entlastungen von Bürokratie in Form flexibler Arbeitszeiten in unserer Nationalen Tourismusstrategie und durch die Förderung sauberer Technologien – ohne erhobenen Zeigefinger, sondern partnerschaftlich. Unabhängig vom Tagesgeschäft verbessert die TUI Care Foundation weltweit das Leben von Menschen und schützt die Natur in Urlaubsgebieten durch nachhaltigen Tourismus.

Wir arbeiten weiter daran, die Rahmenbedingungen so zu setzen, dass die Menschen auch in Zukunft unbeschwert, sicher und nachhaltig die Welt entdecken können. Denn Erholung vom Alltag ist wichtig.

#Tourismuspolitik #TUI #Pauschalreise #Wirtschaftspolitik #Nachhaltigkeit

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vor 13 Tagen 6 Stunden

Katastrophenübung geht völlig schief

Die Katastrophenübung in Thüringen, bei der ein brennender ICE in einem Tunnel simuliert wurde, hat strukturelle Probleme des Katastrophen- und Bevölkerungsschutzes aufgezeigt.

Durch komplizierte Zuständigkeiten, lange Kommunikationswege, in Leitstellen genutzte Faxgeräte und falsches Werkzeug wurde eindrücklich aufgezeigt, wo es aktuell noch große Schwachstellen im Katastrophenschutz gibt.

Wir müssen schnellstmöglich mit der Analyse und Aufarbeitung dieser Übung beginnen, wir müssen jetzt daran arbeiten, die identifizierten Probleme zu beheben, und ganz wichtig ist, dass wir weiter und mehr üben, um weitere Schwachstellen zu identifizieren und besser zu werden, damit wir im Ernstfall bereit sind.

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